Über Naomi Noa

Filme und Musik sind meine Leidenschaft.

Seit mehr als 20 Jahren (ich bin jetzt 29) spiele ich Klavier, Schlagzeug, singe und schreibe Lyrics. Ich bin Produzentin und habe 2016 meine Debüt-EP veröffentlicht. Ich produziere elektronische Musik.

Poesie bedeutet für mich, einen Moment so zu verdichten, dass er für andere Menschen erfahrbar und erlebbar wird. Das mache ich mit Sprache, mit Rhythmus, mit Melodien und mit Bildern. Ich habe ein besonderes Gespür für Storytelling, Rhythmus und Filmmusik und einen besonderen Blick für Ästhetik und Bildkomposition.

Ich arbeite seit 2013 freiberuflich als Journalistin, Redakteurin und Editorin. Ich habe 2014 mein Volontariat an der Evangelischen Journalistenschule in Berlin absolviert. Anschließend habe ich eine Weiterbildung zur Editorin für Film und TV am Filmhaus Babelsberg gemacht. Seit 2017 arbeite ich mit meinem Partner, der Kameramann ist, im eigenen Unternehmen. Ich spreche Deutsch, Englisch und Hebräisch.

Im Dezember 2017 haben wir den Dokumentarfilm “Transsexworks – Trans Sexworkers On Froben St.” (40 Minuten) veröffentlicht.

bisherige Vorführungen: Huzur Berlin, f.a.q Infoladen Berlin, Luststreifen Filmfestival Basel, Pornfilmfestival Berlin

Im Juli 2018 haben wir die Dokumentation “Loud Pride, Quiet Riot? 40 Berliner*innen zum 40. CSD” (99 Minuten) veröffentlicht.

bisherige Vorführungen: Delphi LUX Berlin

Blog at WordPress.com.
%d bloggers like this: